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Tam Tam von Marset: Leuchten & Lampen

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Marset Tam Tam

Tam Tam – Ein Zusammenspiel der Schirme

Wie die Trommeln eines Musikers muten die Schirme von Marset Tam Tam Leuchten an. Der Vergleich ist naheliegend: Tamtam beschreibt laut Duden u. a. eine afrikanische Holztrommel. Von diesen war Designer Fabien Dumas sichtlich inspiriert, als er 2011 diese Leuchtenserie für Marset entwarf. Das Besondere: Tam Tam Leuchten bestehen häufig aus mehreren Leuchtenschirmen, die sich in unterschiedliche Richtungen ausrichten lassen. Bei der Pendelleuchte Marset Tam Tam Mini z. B. „umschwirren“ bewegliche Schirme einen großen, fixen Schirm. Das Resultat ist nicht nur ein charmanter, weil höchst ungewöhnlicher dekorativer Effekt, sondern auch eine faszinierend variable Lichtwirkung: Während der starre Schirm direktes Zonenlicht nach unten gewährleistet, können die kleineren „Satellitenschirme“ um jeweils 360° gedreht werden. So kann einerseits ein Ess- oder Couchtisch direkt beleuchtet und somit effektvoll hervorgehoben werden. Andererseits lassen sich ausgewählte Objekte wie etwa ein Schrank oder ein Regal akzentuieren.
 

Tam Tam – Leuchten mit multipler Lichtwirkung

Die Kunst der individuellen Mehrfachlichtwirkung beherrschen auch andere Marset Tam Tam Leuchten. Die Pendelleuchte Marset Tam Tam 6 verwendet gleich sechs Schirme, die ihr Licht exakt dorthin schicken, wo Sie es wünschen. Aus dieser Konstellation ergeben sich für schier zahllose Gestaltungsmöglichkeiten mit Licht: Richten Sie die Schirme geschlossen einheitlich nach unten, können Sie auch einen längeren Esstisch mit weichem Zonenlicht verwöhnen. Dass Speisen, Getränke und Tischdekoration einem besonders sanftem Licht erstrahlen, verdankt sich dem opalisierenden Diffusor aus Methacrylat, der die Unterseite der Schirme abschließt und dem Licht eine besonders milde Note verleiht. Zeigen die Schirme mehrheitlich nach oben, entsteht durch die Reflexion an der Decke wunderbar harmonisches Raumlicht. Kombinationen aus mehrheitlich in eine Richtung gerichtetem und teilweise separat auf ein Einrichtungselement ausgerichtetem Licht sind natürlich auch möglich – diesbezüglich sind Ihrer Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Apropos Phantasie: Die Farben der Schirme wählen Sie jeweils individuell aus, wer mag, kann jedem einzelnen Schirm eine andere Farbe zukommen lassen. Das gleiche Prinzip, nun in der Vertikalen, bietet die Stehleuchte Marset Tam Tam P3 mit drei Schirmen. Auch sie vermag eine Mischung aus Raum- und Zonenlicht zu erzeugen. Neben einer Couch oder einem Sessel aufgestellt, können einer oder mehrere Schirme in Richtung der Lektüre eingestellt werden, so dass „passgenaues“ Leselicht entsteht. Wird Wand oder Decke angestrahlt, entsteht erneut sanftes Raumlicht. Als flexibles Duo kommt die Marset Tam Tam A2 die als Wandleuchte für dekorativen Mehrwert und eine individuelle Beleuchtung sorgt.
 

Tam Tam – Die Single-Schirme

Zwar nur einfach beschirmt, aber nicht weniger beweglich kommt die Wandleuchte Marset Tam Tam A daher. Ihr Schirm rotiert ebenfalls um die eigene Achse und kommt in vielen Farben daher – in diesem Fall u. a. in einer dezenten Sandfarbe. Mögliche Einsatzgebiete für diese Ausführung der Tam Tam sind z. B. die Wand über einem Sideboard im Wohnzimmer, einem Regal im Esszimmer oder einem Bett im Schlafzimmer. Die Rolle des bedarfsgerechten Leselichts übernimmt die Tam Tam P, die als Stehleuchte mußevolle Stunden im Sessel oder auf der Couch garantiert.
 

Fabien Dumas: Schöpfer der Tam Tam

1976 in Fort de France, Martinique, geboren, studierte Fabien Dumas Industrial Design in Berlin und schloss 2003 erfolgreich ab. Während seines Studiums arbeitete er als freiberuflicher Designer für renommierte Kaufhäuser wie KaDeWe oder die Galeries Lafayette. Neben Marset gehören Ingo Maurer, der Grandseigneur des deutschen Lichtdesigns, auch DARK oder Studio Baas & der Herder zu seinen prominenten Kunden.
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